Dieser Mann startet mit ein paar Brettern, 60 Tage später können die Nachbarn ihren Augen nicht trauen



Und das kann nahezu jeder! Alles was benötigt wird ist ein klein wenig Platz. Schon in einer Wohnung oder auf einem kleinen Balkon lässt sich allerhand leckeres Gemüse ziehen, aber wer das Glück hat über einen Garten zu verfügen, sollte sich die folgende Bildergeschichte auf jeden Fall genauer ansehen. Gehörst du auch zu den Menschen, denen gesunde Ernährung eigentlich wichtig ist, die aber in den Supermärkten regelmäßig daran zweifeln ob diese heutzutage überhaupt noch möglich ist?

Liest du auch die Etiketten der Supermarktprodukte und stellst die Ware anschließend zurück weil die Zutatenliste mehr nach Chemiebaukasten als nach gesundem Lebensmittel klingt? Fragst auch du dich, ob die in Plastik verpackten Bio-Möhren die bessere Wahl sind oder ob du nicht zu dem unverpacktem Pendant greifen sollst, welches dafür aber mit zweifelhaften Nervengiften gedüngt wurde? Dann lass dich inspirieren und entdecke, was möglich ist.

Hier war früher nur eine Rasenfläche.

facebook/luke keegan

So oder so ähnlich sehen wohl die meisten Vorgärten aus. Rasen, maximal ein paar dekorative Blumen oder Gartenzwerge. Dabei kann man aus dem vorhandenem Platz so viel mehr machen. Schau dir an, was daraus werden kann!

Der Beginn: Aus alten Scheunenbrettern entstanden Acht Hochbeete.

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An schlichte Holzbretter kommt man immer dran. Ob günstig aus dem Baumarkt oder, wie in diesem Falle, kostenlos recycelt aus dem, was schon vorhanden war. Gibt es auf deinem Dachboden noch alte Schränke oder Regale? Dann lass sie nicht verstauben, nutze sie!

Auch der weitere Ausbau ist kostengünstig!

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Diese Beete hier wurden mit Kartons ausgekleidet, anschließend mit einem Schlauch abgespritzt und schließlich mit frischem Kompost gefüllt. Wenn du keinen eigenen Komposthaufen im Garten besitzt, kannst du Kompost auch sehr günstig beim Recyclinghof beziehen, sofern dieser sich auch um Grünschnitt und Bio-Tonnen kümmert.

Jetzt gehts an die Saat!

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Viele Samen lassen sich unmittelbar in die frischen Beete einpflanzen, andere müssen vorher unter einer Frühbeetabdeckung keimen. Informiere dich am besten vorher, was die von dir präferierten Pflanzen brauchen. Ein wenig mehr Arbeit kann es machen, ein Bewässerungssystem einzubauen. Aber es lohnt sich und spart dir später sehr viel Zeit. Je nach Budget reicht ein simpler Sprinkler aus dem Gartencenter, wer mehr investieren kann und möchte wird an Tröpfelschläuchen seine Freude haben.

Erschaffe neue Wege!

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Zwischen den Beeten solltest du Gehwege erschaffen. Der Mann hinter diesen Bildern hat dazu eine ganz einfache Idee entwickelt. Die Wege wurden zunächst mit Kartons ausgekleidet und auf diese kam eine Schicht Holzspäne. Simpel aber genial!

Jetzt folgt die Umrandung.

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Diese Begrenzung sieht nicht nur dekorativ aus, sie ist auch äußerst nützlich. Hierfür wurden Betonschalsteine mit Kompost gefüllt und mit Lavendel, Rosmarin, Thymian und Basilikum bepflanzt. Die duftenden Kräuter halten nicht nur Schädlinge von den Pflanzen fern, sie locken auch die wichtigen aber gefährdeten Honigbienen an.

Gute Saat bringt gute Ernte.

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Die erste Ernte hier war ein hervorragender Rucola, der sich besonders gut in schmackhaften Salaten macht. Wird der Rucola mit genügend Nitraten versorgt und liebevoll gepflegt, kann er nahezu kontinuierlich geerntet werden!

Spinat macht Stark.

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Auch dieser zarte Spinat hat von dem Nitratreichen Kompost profitiert. Das frische Grün sieht nicht nur viel appetitlicher aus als die gefrorene Supermarktvariante, er schmeckt auch um einiges besser und enthält garantiert viele gesunde Nährstoffe.

Siehst du diese Farben?

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Die köstliche Rote Beete ist ein weiteres Erzeugnis dieses tollen Gartens. Die rote Knolle senkt das Risiko für Herzerkrankungen, schützt vor Krebs und senkt den Blutdruck. Hast du nicht auch Lust, deinem Körper etwas Gutes zu tun und die Voraussetzung dafür direkt in deinem Garten zu finden?

Radieschen schießen schnell aus dem Boden.

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Vollgepackt mit zahlreichen Mineralstoffen und ganz ohne zweifelhafte Chemie könntest auch du die kleinen Fettverbrennungs-Wunder bald täglich frisch aus dem Garten holen. Sehen sie nicht viel besser aus als die verschrumpelten Dinger die man oft im Supermarkt angeboten bekommt?

Sieh dir diese Möhren an!

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Kein Schimmel durch Kondenswasser in der Plastikverpackung, dafür viel mehr Geschmack als in den hochgezüchteten Supermarkt-Möhren. Und diese Farben sind einfach wunderschön! Hochbeete sind perfekt für Wurzelgemüse, denn durch den Mangel an Trittbelastung bleibt der Boden wunderbar locker. Das sieht man, denn die Ergebnisse sprechen für sich, nicht wahr?

Erbsen aus der Dose? Nie mehr!

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Auch Erbsen lassen sich prima im eigenen Garten ziehen. Der Geheimtipp dazu heißt Magnesium. Gib vor der Saat ein wenig Bittersalz auf den Boden und ab und zu einen Esslöffel Bittersalz pro Liter Wasser zum Gießen hinzu und die Erbsen werden kräftig wachsen.

Sind sie nicht lecker?

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So muss Gemüse aussehen! Welcher Supermarkt bietet dir diese Frische? Du wirst dich viel gesünder ernähren können und deinen Körper freihalten von Giftstoffen die in der herkömmlichen Nahrung enthalten sind. Und dabei werden auch noch Ressourcen geschont. Natürlich tut es auch dem Geldbeutel gut.

Die Erträge sind reichhaltig.

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Der Mann in unserer Geschichte brachte dieses Schild an seinem Gehweg an, denn die Mengen die er ernten konnte waren absolut reichhaltig. In die Kiste neben diesem Schild legte er daher einiges von seiner Ernte ab, so dass auch seine Nachbarn vom Garten profitieren konnten. Würden mehr Menschen seinem Beispiel folgen, gäbe es für jeden mehr als genug.

Frische, grüne Frühlingszwiebeln.

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Frühlingszwiebeln sind nahezu endlos und dabei unglaublich schmackhaft. Wusstest du, dass du dir immer nach Bedarf davon abschneiden kannst und die Frühlingszwiebel dabei immer wieder nachwächst? Dazu musst du lediglich die Knolle mit den Wurzeln in der Erde lassen.

Bohnen geben Energie.

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Auch grüne Bohnen lassen sich wunderbar im eigenen Garten ziehen. Reich an hochwertigen Proteinen bereichern sie deinen Speiseplan, geben deinem Körper Energie und lassen sich für vielfältige Gerichte heranziehen.

Tomatillo gefälligst?

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Tomatillos machen sich vor allem als Zutat in verschiedenen Salsas und Gemüsepfannen oder auch im Chili gut. Mit einem Sud aus Tomatillos gewürzt schmeckt Reis gleich doppelt so gut und gute Köche nutzen es gerne zum zartmachen von rotem Fleisch.

Zarte Gurken, perfekt zum Einmachen.

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Kleiner Gartentipp: Pflanze deine Gurken zusammen mit Sonnenblumen. So können sie an der großen Blume emporwachsen und beide Gewächse halten sich gegenseitig von Schädlingen und Krankheitsbefall frei.

Frische Paprika.

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Paprikas geben vielen Gerichten die passende Würze. Die kleinen, zarten Gewürzpflanzen aus dem Garten können dabei noch einen viel besseren Geschmack geben als die verwässerten Pendants aus dem Supermarkt. Beachte nur, dass der Boden nicht zu Feucht sein sollte.

Tomaten, die auch nach Tomaten schmecken!

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Grade zum Thema Tomaten hört man immer wieder klagen. Die roten, duftenden Bällchen schmecken oftmals nicht mehr so, wie man es sich wünscht. Diese hier aber schmecken genau so, wie eine Tomate schmecken sollte. Da möchte man doch gleich zulangen.

Bienen sind wichtig für das Überleben aller.

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Und diese wunderschöne Kürbisblüte bietet Bienen genau das, was sie brauchen. Hier siehst du eine Biene bei der Arbeit. Indem die Menge der Erzeugnisse auf eine einzigen Rebe begrenzt wird, lässt sich der Ertrag verbessern.

Pflanze Blumen, rette Bienen!

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Bienen werden insbesondere von Blüten in Blau oder Violett angezogen. Neben den Nutzpflanzen machen sich also auch Blumen im Garten besonders gut. Und die Bienen werden sich bei dir Revanchieren, indem sie sich um deine Pflanzen kümmern.

Zum Schluss ein paar Inspirationen:

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Hier siehst du frischen Basilikum und blühenden Lavendel entlang des Gehwegs. Stell dir einen Moment vor, wie gut es riechen muss an diesen Gewächsen entlang zu gehen. Und sieht es nicht auch wunderschön aus?

Hier ein Schnappschuss vom Dach:

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Ist es nicht atemberaubend, was aus den schlichten Holzbrettern vom Beginn dieser Geschichte geworden ist? Das hier ist wahrlich das blühende Leben. So einen Ausblick genießt man doch sehr.

Der Vergleich mit anderen Gärten zeigt es:

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Vor allem im Vergleich zu anderen Gärten fällt auf, wie schön so ein bepflanzter Nutzgarten aussieht. Solch ein Garten wertet jedes Viertel auf, alles sieht schöner und lebendiger aus und ist dabei so unglaublich nützlich. Wäre es nicht schön, wenn mehr Menschen aufhören würden den vorhandenen Platz zu verschwenden und stattdessen gesunde Nahrungsmittel heranziehen würden.

Und der Nachbar auf der anderen Seite.

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Damit wäre nicht nur den Gärtnern, sondern allen Menschen und natürlich auch der Umwelt sehr geholfen. Wenn auch du der Meinung bist, dass mehr Menschen diesem Beispiel folgen sollten, dann teile doch diesen Artikel mit deinen Freunden. Wir Menschen können so viel Gutes tun, wenn wir denn nur anfangen würden.

Teile diese inspirierende Geschichte und zeig allen, wie einfach und lohnend eine schlichte Rasenfläche in einen blühenden Garten voller Leben verwandelt werden kann.